Kundenstimmen

[rms-heading text=“Patienten-Erfahrungen u. a. mit Fußschmerzen, Knieschmerzen und Hüftschmerzen“ type=“Header-Without-DOT“]

Anja Tannhäuser, (41 Jahre beim Marathon) / Fußschmerzen:
„Mit starken Fußschmerzen einseitig in der Achillessehne bekam ich die Empfehlung, zu Herrn Hartelt zur Spiraldynamik zu gehen. Ich ging zu diesem Zeitpunkt ca. 2 bis 4 Mal in der Woche Strecken von 6 bis 12 km, aller 2-3 Wochen auch 20 km joggen. Wir begannen mit einer Diagnose meines Gehstils und Übungen mit dem Becken, die sich über Knie- auf Fußübungen fortsetzten. In dem Abstand von 4 bis 6 Wochen zwischen den Terminen habe ich das Erlernte zuhause geübt und versucht, nach einer Laufpause von rund 8 Wochen dann auch beim Joggen anzuwenden. Daneben machte ich weiterhin ab und an Fitness und ging schwimmen. Nach ca. einem halben Jahr bin ich meinen ersten Marathon ohne Fußschmerzen in der Achillessehne (dabei und danach) gelaufen. Dazu hat sicherlich auch die Spiraldynamik beigetragen!“

Regina Vertgewall (52 Jahre) / Knieschmerzen:
„Nach einer Odyssee von Ärzten , Physiotherapeuten.., bekam ich von meinem Osteopathen  den Vorschlag, es mal mit Spiraldynamik bei Oliver Hartelt zu versuchen. Spiraldynamik®– Bewegungsschulung war für mich ein echtes Aha-Erlebnis… Endlich zu verstehen wie Halswirbelsäule und Knie zusammenhängen, endlich Bewegungsabläufe lernen, die chronische Schmerzen durchbrechen. Ich bin unendlich dankbar für die Übungszeit mit Oliver Hartelt. Das Geld ist sehr gut angelegt, weil ich gelernt habe, mit kleinen Bewegungen/ Übungen viel zu ändern.“

Walter Weller (76 Jahre) / Hüftschmerzen:
„Anfangs fand ich es mühsam, die in sitzenden Zeiten verlorenen (spiraldynamischen), natürlichen körperlichen Bewegungen wieder zu erlernen. Jetzt macht es mir Spass und entspannt mich, sie beharrlich, täglich zu üben. Die Erfahrung, beweglicher zu werden, weniger Schmerzen in Beinen und Hüften zu spüren, wieder flach auf der Erde liegen und in den Himmel schauen zu können, Schritt für Schritt zum aufrechten Gang zurück zu kehren, erlebe ich als beglückendes und befreiendes Geschenk.“